Landhaus Hirschberg im "Grünen Dach Europas":


Die unter diesem Punkt nebst Unterpunkten beschriebene Erlebniswelt soll einen Eindruck vermitteln, wie vielfältig der Urlaub gestaltet werden kann.
Die Aufzählungen sind eine Auswahl.
Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Natur: Einige Highligths des Bayerischen Waldes

Der Nationalpark Bayerischer Wald

Natur pur:

  • Der Nationalpark Bayerischer Wald ist der erste und älteste Nationalpark Deutschlands.
  • Auf einer Fläche von 24.300 ha befinden sich 320 km gut beschilderte Wanderwege und 170 km Langlaufloipen;
    • hier darf sich die Natur nach ihren eigenen Gesetzen frei entwickeln,
    • der Besucher kann die Entwicklung einer Kulturlandschaft zu einer neuen Waldwildnis erfahren.
    • Pflanzen-, Tier- und Gesteinsfreigelände sowie Waldspielgelände laden ein.
    • Ein Tipp: Besuchen sie das Informationszentrum "Hans-Eisenmann-Haus" und den "Wald-Wipfel-Weg".

Der Große Pfahl

Der Große Pfahl ist eine geologische Einmaligkeit:

  • durchquert als uralte Bruchlinie auf etwa 150 km das Grundgebirge des Bayerischen Waldes.
    • Bei Viechtach tritt der Pfahl als bizarrer weißer "Quarzfelsen" besonders eindrucksvoll an die Erdoberfläche.
    • Das Naturschutzgebiet um den Großen Pfahl, ausgezeichnet als Bayerns Geotop Nr. 1, bietet eine einmalige Flora und Fauna.
    • Auf zwei bequemen Themenwanderwegen lässt sich das Sagen umwobene Naturdenkmal bestens erkunden.
  • Sehr gut und mit der "Burgruine Weißenstein" gekrönt, ist er bei Regen zu sehen.

Oberbreitenau

Schachten und Filze:

  • Die "Schachten" (ehemalige Weideflächen) und "Filze" (Hochmoore) entlang der Grenze Bayerischer Wald und Böhmerwald. Nur im Bereich des Arbers (Bodenmais) wird das Vieh im Sommer auch heute noch auf die Schachten getrieben.
    • Besonders im Herbst sind sie mit ihrer Farbenpracht und Vielfalt für Wanderer und Naturliebhaber eine Freude und Herausforderung,
    • Die seltene Flora und Fauna in dieser uralten Kulturlandschaft bringt jeden der Stille und Erholung sucht ins Schwärmen.
  • Hochmoore (altbayerisch "Filze")
    • Voraussetzungen für die Entstehung von Hochmooren sind niedrige Temperaturen, erhöhte Niederschläge sowie ein gehemmter Wasserabfluß.
    • verschiedene Hochmoortypen lassen sich unterscheiden:
      • Talhochmoore zwischen 740–850 m ü. NN
      • Höhenhochmoore oberhalb von 850 m ü. NN
    • Eine Dauerausstellung über "Schachten und Filze" befindet sich im Glasmuseum Frauenau.
  • Tipp: Ab Haustür oder Diessenbach über Loderhard auf die Oberbreitenau - ein aufgelassenes Bauerndorf (Berggaststätte, Hochmoor, schöne Aussicht).

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